Herkömmliche Reinigungsmittel hinterlassen einen unsichtbaren Seifenfilm — einen Schmutzmagnet, der Keime anzieht statt zu entfernen. In der Branche nennt man das Resoiling. Ein bekanntes Phänomen, das selten kommuniziert wird.
Haben Sie sich jemals gefragt, warum Ihre Böden nach der Reinigung so schnell wieder schmutzig werden? Die Antwort liegt nicht in der Qualität der Reinigung — sondern in der Methode. Herkömmliche Reinigungsmittel hinterlassen einen unsichtbaren Seifenfilm auf Oberflächen. Selbst nach sorgfältigem Auswischen bleibt dieser Rückstand bestehen — und wirkt wie ein Magnet für Schmutz, Bakterien und Kalkablagerungen. In der Reinigungsbranche nennt man das Resoiling — Rückverschmutzung. Ein bekanntes Phänomen, das selten kommuniziert wird — weil es schlicht nicht im Interesse der Reinigungsmittelhersteller ist.
In der letzten Ausgabe wurde gezeigt, dass herkömmliche Reinigung Noroviren verteilt statt sie zu eliminieren. Heute kommt ein weiterer kritischer Aspekt hinzu: Der Seifenfilm, den Reinigungsmittel hinterlassen, begünstigt auch die Übertragung von Noroviren. Keime, die sich im Rückstand festsetzen, werden bei der nächsten Reinigung nicht entfernt — sondern weiter verteilt. Ein Kreislauf, der sich selbst verstärkt. Gerade in Senioreneinrichtungen und Arztpraxen, wo Norovirus-Ausbrüche besonders gefährlich sind, ist dieser Kreislauf ein ernstzunehmendes Risiko.
Dampfreinigung bei 180 °C+
Wissenschaftliche Grundlage
Dampfreinigung bei 180 °C hinterlässt keinerlei chemische Rückstände. Wo kein Seifenfilm ist, gibt es keinen Schmutzmagnet — und keine Grundlage für Keime, sich festzusetzen. Das unterbricht den Resoiling-Kreislauf vollständig.
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